1971 Die Fassade wird auch erneuert     

Wie das Haus vorher aussah, ist mir leider nicht bekannt. Josef Hogl fand die Fassade wohl nicht zeitgemäß. Deshalb ließ er die Fassade des alten Hauses mit damals vermutlich modernen Muschelkalk-Platten verkleiden. Die sind noch heute am Haus, verbergen aber seinen historischen Charakter. Am 26. Juli 1971 beantragt die Baufirma Kurt Tempel bei der Bauaufsicht weiterlesen…

1969 Ausbau des Dachgeschosses

Die Druckerei ist seit wenigen Monaten eingerichtet. Josef Hogl – jetzt erstmals als Buchdruckermeister bezeichnet – stellt schon am 21.11.67 einen Bauantrag für den „Ausbau des Dachgeschosses“. Der Architekt Kurt Zachhuber schätzt die Baukosten in dem Antrag auf 40.000 DM. Dabei soll im Dachgeschoß eine zusätzliche Wohnung mit 72,82 m² Wohnfläche entstehen. Diesmal kam die weiterlesen…

1967 Aufbau einer Druckerei-Werkstatt

Josef Hogl startet sehr schnell mit dem Umbau des Hauses. Wenige Tage nach dem Kauf beantragt er am 24. Februar 1967 die Genehmigung zum „Abbruch des baufälligen rückwärtigen Hofgebäudes“. Damit ist die 1886 im Hof errichtete Schlosserwerkstatt von Georg Hanibal Savini gemeint. Die Abbruch-Genehmigung kommt vom Bauaufsichtsamt schon 3 Tage später, am 27. Februar 1967. weiterlesen…

1967 Der Drucker Josef Hogl kauft das Haus

Die Mieterin „Kaufhaus Heka“ hat offenbar den Mietvertag gekündigt, und auch ihr Vorkaufsrecht aufgegeben. Die Eigentümerin Dr. Gertrud Pagel-Savini, die mit ihrem Mann in Hamburg wohnte, hat einen Käufer für die Hauptstr. 109 gefunden. Der Buchdrucker Josef Hogl aus der Brüxer Straße in Erlangen, hat das Haus im Februar 1967 für 80.000 DM gekauft. Das weiterlesen…