Erstaunen über meinen Bruder Thomas als „Archivar“

Ich kenne meinen Bruder – dachte ich. Sein Nachlass macht Eigenschaften sichtbar, von denen ich nichts ahnte. Mein Bruder Thomas Pape ist am 8. Oktober 2023 mit 64 Jahren in Berlin verstorben. Die Auflösung seiner Wohnung haben die 3 verbliebenen Geschwister erledigt. Dabei waren Unterlagen zu sichten, um zu sehen, was noch geregelt werden muss, weiterlesen…

Tischlermeister Rudolf Poppe in Heiligenstadt – Erinnerungen seiner jüngsten Tochter

Die Tischlerei Poppe kennt man gut in Heiligenstadt im Eichsfeld. Zu DDR-Zeiten hat es Rudolf Poppe geschafft, ein privat geführter Handwerksbetrieb zu bleiben. Türen und Fenster wurden dort hergestellt – und Tote bestattet. In der DDR war es schwierig als privater Handwerksbetrieb zu überleben, zumal wenn 6 Kinder zu versorgen waren. Ein sehr persönlicher Einblick aus der Sicht seiner jüngsten Tochter.

Hausbau im Eichsfeld 1986

Eigentlich entstand das Haus immer irgendwie in Teamarbeit mit anderen, die ihre Erfahrungen meist beim eigenen Bauen erworben haben. Man kann das auch als effektive Form des sozialen Lernens betrachten. Erstaunlich, welche Kompetenzen sich Menschen selbständig erarbeiten können.

Die gegenseitige Hilfe war nicht nur nett, sie wurde ganz selbstverständlich immer auch entlohnt, sogar in der Familie. Ein großes Dankeschön für die sehr offene Beschreibung der Hausbau-Erfahrungen jetzt, 38 Jahre nach dem Baubeginn an Karin und Thomas! Ich vermute, da werden sich etliche Familien aus der DDR-Zeit ganz ähnlich erinnern.

Familie Karl Gutbier und die Vorfahren im Eichsfeld

Karl Gutbier, mein Opa, wurde in Heiligenstadt im Eichsfeld geboren, und lebte den größten Teil seines Lebens in Bodenrode auf dem „Flum-Berg“. Eingeheiratet hat er sich dort, nachdem seine erste Frau Theresia gleich nach der Totgeburt des vierten Kindes 1928 verstorben ist. Das Haus auf dem Flum-Berg gehörte zur Hälfte seiner zweiten Frau, die das weiterlesen…

Karl Gutbier gründet seine Familie in schwerer Zeit

Karl Gutbier ist mein Opa. Ich habe nicht viel von ihm erlebt. Er wurde 1896 geboren und verstarb 1972 in Bodenrode im Eichsfeld als ich 21 Jahre alt war. Wir wohnten auf verschiedenen Seiten des “Eisernen Vorhangs”, ich in West-Berlin, er in der DDR. Gern hätte ich mehr von ihm erfahren. Ich weiß nur, er weiterlesen…

Motorisierung des nächsten Tanaro-Liegerades

Im Sommer hatte ich das Glück, ein weiteres fast neues Tanaro Liegerad zu bekommen. Kurz zuvor hatte ich mein zweites Tanaro mit einem Tongsheng Tretlagermotor ausgerüstet, wie hier beschrieben. Dafür hat sich inzwischen ein Käufer gefunden, der ein Tanaro suchte. Eigentlich wollte ich den Motor an mein neues “Zweitrad” wechseln. Aber da der Käufer an weiterlesen…

Mit dem 29 Jahre alten Tanaro wieder über die Alpen

Ein Bericht von Walter Grambusch vom 31. August 2023: Ich war mal wieder mit meinem Tanaro und meinem Freund Georg in den von uns geliebten Bergen. Unsere Reise begann in Augsburg. Dann ging es auf dem schönen Lechradweg bis zum Forggensee, um von dort, die höheren Berge noch neben uns, dem Bodensee – Königssee – weiterlesen…

Akku-Typ LiFePo4 für meine E-Bike-Umrüstung

Ich wohne in einem 300 jahre alten Fachwerk-Haus, mitten in der Stadt zwischen anderen alten Häusern. Mein Fahrrad steht üblicherweise in einem Raum im Erdgeschoß. Wenn da ein Brand entsteht, dann brennt gleich das ganze Haus. Auf der Straße ist leider kein Platz für mein Rad. E-Bike Akkus brennen wohl sehr selten. Wenn sie aber weiterlesen…

Mit Tretlagermotor noch entspannter Liegerad-Fahren

Für mich als Ingenieur ist der Klimawandel auch eine persönliche Herausforderung. Nachdem mir (viel zu spät) klar geworden ist, dass beim Autofahren mit Verbrennungsmotor nur 1% des Sprits den Fahrer bewegt, habe ich mein Auto abgeschafft. Das Bewegen von 1500 kg Auto für den Transport von 75 kg Mensch bleibt auch mit Elektromotor Verschwendung. Das weiterlesen…

Meine add-e Begeisterung ist erloschen

Starkregen überraschte mich vor ein paar Wochen auf dem Rad. Bei so einem Wetter will man nur noch schnell ankommen. Ein guter Grund den add-e Antrieb einzuschalten. Da wusste ich noch nicht, das das Folgen haben wird. Das Rad stand dann mehrere Wochen im Trockenen. Vier Tage vor meiner Radreise wollte ich eine kleine Testrunde weiterlesen…