1969 Ausbau des Dachgeschosses

Die Druckerei ist seit wenigen Monaten eingerichtet. Josef Hogl – jetzt erstmals als Buchdruckermeister bezeichnet – stellt schon am 21.11.67 einen Bauantrag für den „Ausbau des Dachgeschosses“. Der Architekt Kurt Zachhuber schätzt die Baukosten in dem Antrag auf 40.000 DM. Dabei soll im Dachgeschoß eine zusätzliche Wohnung mit 72,82 m² Wohnfläche entstehen. Diesmal kam die weiterlesen…

Mein erfolgreicher Lern-Tag in der ZAM-Holzwerkstatt

In nur einem Tag hat uns Schreinermeister Meister Lukas angeleitet, aus sägerauhen Brettern an den professionellen Maschinen in der ZAM-Holzwerkstatt ein handliches Küchenschneidbrett zusammenzusetzen. „Längsholz-Schneidbrett bauen mit Meister Lukas“ So heißt der Tageskurs, den das ZAM – Zentrum für Austausch und Machen in Erlangen seit kurzem anbietet. Mit zwei weiteren Interessierten habe ich teilgenommen. Hauptsächlich weiterlesen…

Li-Ionen-Akku in altem Gerät: Glück gehabt

Im Schubfach für mein Audio-Zubehör entdeckte ich heute meinen alten Audio-Rekorder in diesem bedrohlichen Zustand: Der in eine Folie eingeschweisste 3,7 Volt Lithium-Ionen-Akku hat die Plastik-Rückwand aufgehebelt. Eigentlich ist der Akku eine rechteckige Platte, nur wenige mm dick. Wegen jahrelanger Nichtbeachtung musste er sich auf seine Art bemerkbar machen. Glücklicherweise ist er noch nicht explodiert. weiterlesen…

250 km Reichweite mit meinem motorisierten Tanaro-Liegerad

Das nun schon zweite – von mir mit einem Tongsheng-Tretlagermotor ausgestattete – Tanaro Liegerad fahre ich schon 1.800 km. Wie auch schon mal hier im Blog beschrieben, habe ich diesmal einen LiFePo4-Akku in ein selbstgebautes Gehäuse montiert. Ich hatte den eigentlich so ausgelegt, dass er mir Tagesetappen von 150 km ohne Nachladen erlaubt. Die Wahl weiterlesen…

Tanaro “Scheunenfund”

Als besonderen Scheunenfund könnte man mein gerade erworbenes Tanaro bezeichnen. Nicht einmal 1000 km ist es gelaufen, laut seinem Vorbesitzer. Und eines der letzten gebauten Exemplare soll es sein. Ein dunkelrotes Rad im Originalzustand von vor etwa 20 Jahren. Ausstattung des Originals Reifen: Vorn ist ein Continental-Reifen drauf 20 x 1,3.Hinten ein Vredestein 26 x weiterlesen…

Schwabach – die Stadt der Goldschläger

Die „Goldschlägerstadt“ Schwabach liegt etwa 40 km südlich von Erlangen. Ein schöner Tagesausflug mit dem Rad war das bei schönem Sommerwetter. Fünf Stunden hatte ich mir fürs zu Fuß durchstreifen der Stadt Schwabach vorgenommen. Immer wieder glänzt es irgendwo goldgelb. Sogar Hausnummern sind mit Echtgold eingerahmt. Die Schwabacher scheinen stolz auf ihre Goldschläger-Vergangenheit zu sein. weiterlesen…

Reportage Fotografie: Arbeit in der Backstube der Bäckerei Gulden

Machen Sie eine Foto-Reportage von der Arbeit in der Erlanger Gulden Bäckerei So lautete die Aufgabe von Kilian Reil, dem Leiter des Fotokurses der Erlanger VHS am 17.3.2018. Zunächst einen ganz herzlichen Dank dem Bäckermeister Jonas Bornitzky, der uns am Samstagvormittag gestattete, sich und seine drei Mitarbeiter einfach so beim Arbeiten abzulichten. Wir kamen um weiterlesen…

Windsbach – ein persönlicher Eindruck

Einen ganzen Tag habe ich in Windsbach verbracht. Was ist das für ein Ort, in dem die Sänger des Windsbacher Knabenchores im Internat ausgebildet werden? Sonst wusste ich von Windsbach in Mittelfranken nichts. Eine anziehende Altstadt mit vielen historischen Gebäuden, so mein erster Eindruck. Ein paar gepflegte Häuser, aber auch viele, die einfach dem Verfall weiterlesen…

1705 in Erlangen: Ein Wasserturm entsteht für Wasserspiele im Schloßgarten

1705 war es erst wenige Jahre her, seit der Markgraf Christian Ernst aus Frankreich vertriebenen Hugenotten Erlangen als neue Heimat anbot. Erlangen hatte damals nur 500 Einwohner. Aber etwa 1500 Réfugiés siedelten sich dann hier an, und bekamen Grundstücke und Baumaterial für ihre Häuser vom Markgrafen. Der versprach sich wirtschaftlichen Aufschwung durch die als besonders weiterlesen…